Wir berichten über uns Pressemeldungen

Hier finden Sie alle Pressemeldungen zu Veranstaltungen und sonstigen Neuigkeiten in Kloster und Schloss Salem aus den vergangenen Monaten.


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Kloster und Schloss Salem

Sonntag, 16. Mai 2021 | Allgemeines

Pfingsten in Salem: Ein eindrucksvolles Deckengemälde im Kaisersaal

Wieder jährt sich der Tag, an dem Pfingsten – die Entsendung des Heiligen Geistes – begangen wird. Passend zu diesem Feiertag findet sich in Kloster und Schloss Salem im Kaisersaal ein prächtiges Deckengemälde. Dieses illustriert in eindrucksvoller Weise das Ereignis.

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Montag, 3. Mai 2021 | Allgemeines

Marienmonat Mai: Eine „wundersame“ Marienstatue im Salemer Münster

In der christlichen Welt ist der Mai der Monat der Marienverehrung. In vielen Kirchen stehen in dieser Zeit reich geschmückte Mai-Altäre, Andachten werden gefeiert und Marienlieder erklingen. Die Mai-Andachten sind erstmals Ende des 18. Jahrhunderts in Italien bezeugt und breiteten sich dann im 19. Jahrhundert als frommes Brauchtum in ganz Europa aus. Doch auch die Zisterzienser hatten eine lange Verehrungstradition. Als Patronin des Zisterzienserordens sind alle Klöster zu Ehren der Muttergottes errichtet. Die Marienverehrung knüpft dabei an den heiligen Bernhard an, der als Begründer der Marienmystik des Mittelalters gilt. Auch im Salemer Münster zeigt sich dies in der Ausstattung. Besonders hervorzuheben ist dabei die Statue der Mater Dolorosa, um die sich zahlreiche Geschichten ranken.

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Dienstag, 30. März 2021 | Ausstellungen

Passionsdarstellungen im Salemer Münster

Mit Palmsonntag hat nun die Karwoche begonnen — eine Zeit, die im Zeichen der Passion Christi steht und auf Ostern hinführt. Es ist daher lohnend, den Blick auf die Passionsdarstellungen zu lenken, die seit dem späten Mittelalter die häufigsten Bilder im Altarraum von Kirchen sind: so auch im Münster von Kloster Salem.

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Mittwoch, 17. März 2021 | Allgemeines

Weltwassertag am 22. März: Das Wassersystem der Zisterzienser in Kloster Salem

Die Beherrschung der Wassertechnik war – und ist es manchmal heute noch – eine Grundvoraussetzung für wirtschaftlichen Erfolg. Nicht nur daran, sondern auch an die Bedeutung des Wassers als lebenswichtiges Element erinnert der Weltwassertag am 22. März. Das diesjährige Motto lautet „Valuing Water“. Der Tag regt also an, über den Wert dieses Elements für unsere Gesellschaft nachzudenken. Ein guter Zeitpunkt, um auch an die Zisterzienser zu erinnern, die für ihre meisterhafte Art der Wasserwirtschaft und Wassernutzung berühmt waren. Auch in Kloster und Schloss Salem kann der Besucher entdecken, wie diese mit dem lebenswichtigen Gut umgegangen sind.

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Montag, 15. März 2021 | Allgemeines

18. März 1809: Karoline Kaulla, die reichste Frau Deutschlands, stirbt

Am 18. März 1809, vor 212 Jahren, starb Karoline Kaulla. Die jüdische Unternehmerin war zeitweise eine der reichsten Frauen Deutschlands – und sie war eng mit Württemberg und den Herrschern des Landes verbunden. Deutschlandweit wird in diesem Jahr mit einem großen Jubiläumsprogramm an „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“ erinnert. Die Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg greifen das Thema auf und machen sich auf Spurensuche in den Monumenten.

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Montag, 1. März 2021 | Allgemeines

Franz Joseph und Joseph Anton Feuchtmayer – zwei außergewöhnliche Künstler in Salem

Anfang März haben zwei bekannte Künstler des 18. Jahrhunderts Geburtstag: Franz Joseph Feuchtmayer, dessen Tauftag am 9. März 1660 verzeichnet ist, und sein Sohn Joseph Anton, der am 6. März 1696 geboren wurde – ein guter Zeitpunkt also, um an die beiden zu erinnern, haben sie doch mit ihren Werken den Bodenseeraum sowie Kloster Salem mitgeprägt. Ein Hauptwerk von Franz Joseph Feuchtmayer ist die prächtige Stuckausstattung des Kaisersaals. Joseph Anton schuf in Salem nicht nur Stuckaturen, sondern auch den Orgelprospekt der Dreifaltigkeitsorgel im Münster sowie die eindrucksvollen Holzskulpturen, die ehemals im Marstall standen.

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Dienstag, 23. Februar 2021 | Allgemeines

25. Februar 1496: Weichenstellung für das jüdische Leben in Württemberg

Am 25. Februar 1496, vor 525 Jahren, starb Herzog Eberhard im Bart, einer der bedeutendsten württembergischen Herrscher. Wenig bekannt ist, dass er in seinem Testament ein Verbot verfügte: Juden sollten sich nicht in Württemberg ansiedeln dürfen. Dieser legendäre Landesherr war es, der mit seinem Letzten Willen die jüdische Geschichte Württembergs für über 300 Jahre prägte. Deutschlandweit wird in diesem Jahr mit einem großen Jubiläumsprogramm an „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“ erinnert. Die Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg greifen das Thema auf und machen sich auf Spurensuche in den Monumenten.

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Mittwoch, 17. Februar 2021 | Allgemeines

Staatliche Schlösser und Gärten in bundesweitem Projekt zum Klimawandel

Klimawandel – das ist ein Thema, das die Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg in vielen Bereichen beschäftigt. Denn es zeigt sich: Die größte Aufgabe der Gegenwart ist es, die Monumente für die sich rasch verändernden Anforderungen zukunftstauglich zu machen. Längst weiß man, dass diese Veränderung keineswegs nur die großen Gärten betrifft. Die Staatlichen Schlösser und Gärten beteiligen sich jetzt an einem deutschlandweiten Projekt zur Erforschung des Klimawandels. Unter dem Titel „KERES“ untersuchen mehrere Fraunhofer-Institute im wissenschaftlichen Verbund, wie für Kulturdenkmäler Vorkehrungen gegen die vielfältigen Auswirkungen des Klimawandels getroffen werden können.

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