Hinsehen lohnt sich

Verborgene Schätze

Salem ist ein Ort, an dem sich die Welt der Zisterzienser ungewöhnlich gut erhalten hat, von der glänzenden Fassade bis zum anrührenden Detail des Alltags. Salem lohnt daher besonders den zweiten und dritten Blick – auf die verborgenen Schätze.

Aussenansicht Münster im Sommer von Kloster und Schloss Salem; Foto: Hermann Böhne

Aus mittelalterlicher Zeit

An unerwarteter Stelle zeigt sich das hohe Alter des Münsters: Viele Dachziegel und Balken stammen noch aus der Bauzeit. Das Münsterdach

Tisch mit Scagliola-Technik im Schlafzimmer von Kloster und Schloss Salem

Mit Empfehlung an den Abt

Der junge Joseph Anton Feuchtmayer widmete dem Salemer Abt ein kostbares Kabinettstück – natürlich mit bestimmten Absichten. Der Scagliola-Tisch

Detailansicht des Ofens im Sommerrefektorium von Kloster und Schloss Salem

Ein Bilderbuch aus Ton

Wer wissen will, womit die Zisterzienser beschäftigt waren, muss sich den Ofen im Sommerrefektorium ansehen. Der Ofen

Ausschnitt Strigel-Altar

Historisches Meisterwerk

Der Flügelaltar von Bernhard Strigel kehrt an seinen Ursprungsort, das Kloster Salem, zurück. Der Marienaltar

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